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 Informationen & Service

 

Hier einige Tipps und Informationen zu folgenden Bereichen:

Handgepäck
Freigepäck
Übergepäck
Sitzplatzreservierungen
Vielfliegerprogramme
Prüfung des Flugtickets
Check-in
Schwangerschaft



Handgepäck
Bitte beachten Sie, dass immer mehr Flughäfen die Einhaltung der Handgepäck Vorschriften durchsetzen. Viele Fluglinien sind bestrebt Probleme, die durch übermäßiges Handgepäck verursacht werden, zu vermeiden. Dies dient Ihrer persönlichen Sicherheit und Ihrem persönlichen Komfort an Bord. Aus diesen Gründen bitten die Fluglinien Sie die unten aufgeführten Handgepäck Bestimmungen zu beachten.
Mit der Einhaltung der hier aufgeführten Handgepäck-Bestimmungen ersparen Sie sich ein mögliches Umpacken des Reisegepäcks am Abfertigungsschalter.

Das Handgepäck darf keine gefährlichen Gegenstände enthalten und muss entweder unter dem Sitz vor Ihnen oder in der Gepäckablage verstaut werden können.

In Ausnahmefällen werden die Passagiere gebeten Ihr Handgepäck einzuchecken. Das geschieht vor allem auf Flügen, die mit kleineren Flugzeugtypen (z.B. Avro "Jumbolino") durchgeführt werden.

Freigepäck
Auf Europaflügen und auf vielen Interkontinentalflügen:


Economy Business First
Abmessungen 203 cm 203 cm 203 cm
Gewicht 40 kg 30 kg 20 kg
Max. Gewichtslimite für einzelne Gepäckstücke 32 kg* 32 kg* 32 kg*


Diese Bestimmungen gelten für Erwachsene und Kinder über zwei Jahre (Inder Regel haben Kinder unter zwei Jahre Anrecht auf 10 kg Freigepäck, die Außenmase dürfen jedoch höchstens 115 cm sein).

Schwerere Gepäckstücke können beim Check-in aus Abfertigungsgründen nicht akzeptiert werden. Sie sind entweder als Fracht aufzugeben oder auf mehrere Gepäckstücke aufzuteilen (Bitte beachten Sie in diesem Fall das PC-Konzept).
Sollten Sie dennoch Ihr Gepäck am Flughafen umpacken müssen, fragen Sie nach kostenlosen Kartonschachteln oder Plastiksäcke.


Auf Flügen von/nach USA und Kanada:

Economy Business First

Anzahl der Gepäckstücke 2 2 2
Abmessungen (L+B+H) 158 cm 158 cm Erstes Gepäckstück: 158 cm
Erstes und zweites Gepäckstück zusammen: 273 cm
Max. Gewichtslimite für einzelne Gepäckstücke 32 kg 32 kg 23 kg **

Diese Bestimmungen gelten für Erwachsene und Kinder über zwei Jahre. Kinder unter zwei Jahren haben Anrecht auf ein Gepäckstück von höchstens 23 kg Gewicht und 115 cm Länge, und einen faltbaren Kinderwagen.


Übergepäck
Eingechecktes Übergepäck
Viele Fluglinien bietet Ihnen auch die Möglichkeit zusätzliches Gepäck, das über das in Ihrem Ticket erwähnte Gewicht liegt, mitzunehmen. Das Übergepäck wird anhand Ihrer Flugstrecke berechnet. Passagieren mit Übergepäck raten wir, 20 Minuten vor der empfohlenen Eincheckzeit einzuchecken. Für Sportgepäck gelten besondere Bestimmungen.


Unbegleitetes Reisegepäck
Wenn Ihr Gepäck die Freigepäck-Bestimmungen überschreitet und nicht unbedingt im gleichen Flugzeug transportiert werden muss, empfehlen wir diese per Fracht zu befördern. An jedem Flughafen finden Sie Frachtagenturen. Bitte fragen Sie bei der Information nach.

Sitzplatzreservierungen
Ob eine Sitzplatzreservierungen möglich sind, hängt von der einzelnen Fluggesellschaft ab. Die Lufthansa und die meisten nordamerikanischen Fluggesellschaften lassen Reservierungen kostenlos zu. Sollten Sie diesen Service nicht auf unserer Webseite genutzt haben, so können Sie diesen Service gerne telefonisch nachholen. Generell sind nur Flüge für die nächsten 330 Tage im "System", einzelne Fluggesellschaften haben aber auch kürzere Reservierungszeiten.

Gleichzeitig kann wer möchte oder muss auch spezielle Menüs (bei aus Gesundheitsgründen gebotener Diät usw.), Betreuung für alleinreisende Kinder oder Behinderte vorausbestellen.

Bitte beachten Sie, dass die Reservierungen nach den Flugbedingungen nicht garantiert sind. Die Fluggesellschaften behalten sich durchaus vor, kurzfristig z.B. die Maschine zu wechseln (oder auch eine andere Fluggesellschaft im Auftrag fliegen zu lassen). Dann ist die Reservierung nichtig und nur ein frühes Erscheinen beim Check-In gewährleistet wie beim Charterflug einen Fensterplatz.

Die besten Sitzplätze

In fast jedem Flugzeugtyp bieten die Sitzreihen ganz vorne sowie hinter den Notausgängen und hinter den Toiletten die größte Beinfreiheit.

Unbequem sind hingegen die Plätze in den Reihen vor den Notausgängen, weil die Rückenlehnen hier nicht verstellt werden können.

Unbeliebt sind die Plätze in den mittleren Bereichen der großen Maschinen (A 310, A 330 – Airbus -, B 747 – Boeing -), weil man sich eingeklemmt fühlt.

Wer Ruhe sucht, sollte die Nähe der Bordküche und der Toiletten meiden. Auf den hintersten Plätzen der Kabine sind die Maschinengeräusche am lautesten.

Weitere Informationen bieten folgende Internetseiten:

www.focus.de/D/DRU/DRU78/dru78.htm

www.geo.de/themen/reisen/geosaison/magazin/fliegen/infoline/gutesitze.html

www.via1.de/pageid40069.htm



Vielfliegerprogramme
Wer mehr als einmal im Jahr eine Fernstrecke fliegt, für den sind die sog. Vielfliegerprogramme interessant. Bei durchgeführten Flüge erhalten die Kunden Meilengutschriften. Haben die Meilengutschriften eine bestimmte Höhe erreicht, können die Kunden diese in Prämien (z.B. einen Freiflug) umwandeln.

Bitte beantragen Sie Ihre Mitgliedschaft bei den Fluglinien. Nach Bearbeitung des Antrages bekommt man von der Fluggesellschaft eine Kundenkarte. Diese legen Sie bitte bei jedem Check-In vor, um eine automatische Meilengutschrift zu erhalten. Die Fluggesellschaft informieren Sie regelmäßig über Ihren aktuellen Meilenstand.

Folgende Prämien bieten die Fluggesellschaften an:

Freiflüge
Upgrades in die nächst höhere Reiseklasse sog. Erlebnisprämien, wie. z.B. Reisen, Ballonflüge usw. Prämien müssen immer direkt bei der Fluggesellschaft, ggf. über spezielle Telefonnummern, angefordert werden. In der Regel wird nur ein begrenztes Sitzplatzkontingent für Prämienflüge zur Verfügung gestellt, auch können bestimmte Flüge etwa in der Hochsaison ganz für Prämienflüge gesperrt sein. Bei Prämienflügen müssen die Flughafensteuern und Gebühren gesondert bezahlt werden!

Die Konditionen der Vielfliegerprogramme sind von Fluggesellschaft zu Fluggesellschaft unterschiedlich und können auch innerhalb einer "Allianz" durchaus variieren.

Die Wahl des „besten“ Vielfliegerprogramms richtet sich nach den individuellen Wünschen zur Prämieneinlösung, also danach, ob Freiflüge, Vielfliegerprivilegien (unbegrenzter Loungezugang, vorrangige Berücksichtigung bei Überbuchungen), Andere „Anerkennungen“ (Sachwerte, Hotelübernachtungen usw.) gewünscht werden und natürlich auch danach, mit welchen Flügen (Europa, Nordamerika, Ostasien) Berechtigungsmeilen erfolgen werden.

Die Wirtschaftswoche hat im Mai 2001 Vielfliegerprogramme untersucht (bei angenommenen Flügen auf den Strecken Frankfurt – London = Europa, Frankfurt – New York = Nordamerika, Frankfurt – Singapur oder Hongkong = Ostasien) und kommt zu folgenden Ergebnissen:

Freiflüge erreicht man am schnellsten mit den internationalen Partnern der „Allianzen“, wenn man nicht nur in Europa fliegt. Wer vorwiegend Langstrecke oder Business Class fliegt, ist mit KLM (Flying Dutchman) gut bedient, jedoch wenige Punkte bei Europaflügen;
auch für Vielfliegerprivilegien bieten sich die internationalen Allianzpartner an, weil sie den Gold-Status häufig bereits ab 50.000 Meilen pro Jahr bieten (Lufhansa = 150.000 Meilen);
die größte Auswahl an „anderen Anerkennungen“ hat eindeutig Lufthansa.
Wer mit seinen Urlaubsreisen in die USA (hier: Frankfurt – New York/Economy) Freiflüge erreichen möchte, für den ergibt sich folgendes Bild:

für einen Freiflug in Europa nötige Flüge in die USA

American Airlines
1,87

Japan Airlines
1,875

British Airways
2,2

Air France, Swissair, SAS, Air Canada, Emirates Airline, Thai Airways, United, KLM, All Nippon Airways, Cathay Pacific, Singapore Airlines
2,5

Lufthansa
3,75

Quantas
4,03


für einen Freiflug nach Nordamerika nötige Flüge in die USA


British Airways
4,4

Japan Airlines
5,0

Cathay Pacific, KLM
5,625

Air France, SAS, Delta Airlines, Emirates Airline, Thai Airways, United, Varig
6,25

Swissair, Air Canada, American Airlines
7,5

Quantas
8,125

Lufthansa
8,75

Die Homepages der Fluglinien geben jeweils nähere Auskunft.


Prüfung des Flugtickets
Bei Erhalt des Tickets sollten Sie drei Angaben sofort prüfen. Ihr Name, die Flugdaten und der Zielort müssen korrekt eingetragen sein.

Im übrigen enthalten die Flugscheine zahlreiche Fachbegriffe, von denen die wichtigsten hier genannt seien:

Endorsements/Restrictions:

NONEND (Non endorsable):
Das Ticket ist nicht auf eine andere Fluggesellschaft umschreibbar

NONREF (Non refundable):
Ticket ist nicht oder nur gegen eine Stornogebühr rückerstattbar

NONRRT (Non reroutable):
Änderung der Streckenführung nicht erlaubt

VALID ON XY ONLY:
wie NONEND

VALID ONLY ON DATES AND FLIGHTS SHOWN:
Nicht umbuchbar

NO RES CHANGE:
Nicht umbuchbar

VALID IN CONX ONLY:
Ticket ist nur in Verbindung mit einem anderen Ticket gültig, dessen Nummer mit angegeben wird, häufig bei Airpässen oder ermäßigten Anschlussflügen.

Issued by:
Die Fluggesellschaft, auf die das Ticket ausgestellt ist und über welche abgerechnet wird. Die Fluggesellschaft mit der tatsächlich geflogen wird, kann eine andere sein (zu finden unter "Carrier").

Place of Issue:
Benennt wo und von wem das Ticket ausgestellt wurde.

Fare:
Bei offiziellen IATA-Tarifen steht hier der Ticketpreis. Bei Graumarkttickets ist meistens "IT" eingetragen. IT bedeutet „Inclusive Ticket” – ein Gruppenreiseticket.

Issuing Office:
Name und Ort der ausstellenden Agentur. Bei Graumarkttickets ist dies nicht das Reisebüro, sondern der Consolidator, über den das Reisebüro das Ticket besorgt hat.

Status:
Hier sollte "OK" stehen, denn dann ist der Platz im Flugzeug reserviert. Bei Kleinkindern unter zwei Jahren steht hier "NS " (no seat). Für den seltenen Fall,dass das Ticket für eine Wartelistenbuchung ausgestellt wurde, steht hier "WL".
RQ = on request (angefordert)
SA = space available (nur wenn ein Platz frei ist)

Fare basis:
Die Bezeichnung des Tarifs. Nur Fachleute erhalten Auskunft über Buchungsklasse, Saisonzeit, Vorausbuchungsbedingungen, Mindestaufenthalt und Ticketgültigkeit.

Not valid before/after:
Innerhalb dieser beiden Daten kann der jeweilige Flug umgebucht werden. Bei Sondertarifen steht in beiden Feldern oft das jeweilige Flugdatum, so das die Umbuchung entweder unmöglich oder nur unter Einschränkungen oder gegen Zahlung einer Gebühr möglich ist.

Allow:
Bezeichnet das zulässig Freigepäck in kg (z.B. "20K" oder "20" für 20 kg) oder Anzahl der Gepäckstücke ("PC" oder "2P" für zwei freie Gepäckstücke).

Origin/Destination:
Hier werden Start- und Endpunkt des Fluges benannt. Außerdem findet man Codes wie SITI, SOTO oder ähnlich. Diese stehen für "Sale Inside/Outside Ticketing Inside/Outside country of commencement of travel"usw. Praktische Auswirkungen für den Reisenden haben die unterschiedlichen Ausstellungsarten nicht.

Good for passage from
Beschreibt den Flugverlauf anhand der Ziel-Flughäfen (Destinationen).
Ein „X“ vor einem Flughafen bedeutet, dass Sie dort nicht unterbrechen dürfen (z.B. X/HAM = keine Unterbrechung des Fluges am Flughafen Hamburg)

Carrier
Benennt die Fluggesellschaft.

Flight
Gibt die Flugnummer an.

Class
Ein Kürzel bezeichnet die Buchungsklasse:
F oder P = First Class
C = Business Class
Q, H, M, B, K = Economy Class

Tour Code
Bezieht sich auf den Gruppentarif (IT) und benennt den speziellen Tarif.

Date
Datum des Abflugstages

Time
Planmäßige Abflugszeit

Fare calculation
Flugpreisberechnung
Form of Payment
Benennt die Zahlungsart (wie Invoice oder INV = Rechnung, CASH = Barzahlung, Kreditkartennummer bei elektronischer Zahlung)

Airline Code
Das international übliche Kürzel für die Fluggesellschaft.

Form and serial number
Seriennummer des Tickets.

Check-in
Empfehlenswert ist es, den Ceck-in möglichst frühzeitig vorzunehmen. So kann man die Sitzplatzreservierung ggf. noch ändern und in aller Ruhe die Richtigkeit der Bordkarten überprüfen. Letzteres ist unbedingt zu empfehlen, insbesondere wenn man Anschlussflüge hat. Aus eigener Erfahrung können wir nur davor warnen, auf die Fehlerfreiheit des Servicepersonals zu vertrauen.

Am Check-in-Schalter sind Flugschein und Reisepass vorzulegen. Geprüft wird, ob die Einreisevoraussetzungen erfüllt sind (ansonsten muss die Fluggesellschaft Sie auf eigene Kosten zurückfliegen). Vgl. hierzu weiter unter Einreise.

Die Eincheckzeiten sind individuell von den Fluggesellschaften bestimmt. Wer auf den letzten Drücker kommt, hat nicht nur das Risiko des gesicherten Gepäcktransports, er wird auch von den Fluglinien nicht gern gesehen. Um ihre Pünktlichkeit zu erhöhen, verlängern die Gesellschaften die Vorlaufzeiten zum Einchecken. In der Regel schließen die Abfertigungsschalter 45 Minuten vor dem Abflug. Ab diesem Zeitpunkt ist der Check-in nicht mehr möglich selbst für Fluggäste mit einer bestätigten Reservierung. 10 Minuten vor dem Abflug wird das Boardinggate geschlossen. Ab diesem Zeitpunkt wird kein Zugang zum jeweiligen Flugzeug mehr gewährt selbst für Fluggäste mit gültiger Bordkarte.

Schwangerschaft
Die Frage, ob trotz Schwangerschaft eine Flugreise angetreten werden kann, bestimmt die Reisende am Besten in Abstimmung mit ihrem Frauenarzt. Grundsätzlich sind Flugreisen auch während der Schwangerschaft möglich und zulässig.

Steigende Risiken werden erst zum Ende der Schwangerschaft hin gesehen und sind letztlich von der Konstitution der Gebärenden und des Kindes abhängig. Bei der einen Frau kann dies drei bis vier Wochen vor der Entbindung kritisch sein, bei einer anderen bereits zehn Wochen vorher.

Werdende Mütter sollten während des Fluges Thrombosestrümpfe tragen, da das Risiko von Blutgerinnseln in den Venen erhöht ist. Daher ist auch viel Bewegung während des Fluges wichtig. Außerdem sollte möglichst viel getrunken werden.

Am Reiseort ist die medizinische Versorgung wichtig: ein Krankenhaus in der Nähe, das im Notfall einen Kaiserschnitt ausführen könnte, ist beruhigend.

Fluggesellschaft

Air France
Während des neunten Monats muss ein Flughafenarzt der Beförderung im Einzelfall zustimmen

Austrian Airlines
Keine Beförderung während der letzten vier Wochen vor dem berechneten Geburtstermin

British Airways
Nach der 28. Woche muss ein Arzt einen unkomplizierten Schwangerschaftsverlauf und einen guten Gesundheitszustand bestätigen. Keine Beförderung nach der 36. Woche (bei Mehrlingsgeburten nach der 32. Woche) mehr

Condor
Keine Beförderung nach der 35. Schwangerschaftwoche

Delta Air Lines
Keine Beschränkungen, eigenes Risiko der Schwangeren

Iberia
Keine Beschränkungen

KLM
Der behandelnde Arzt muss bei Flügen in den letzten vier Wochen vor der berechneten Geburt ein bei der KLM erhältliches Infoblatt ausfüllen, das spätestens 48 Stunden vor Abflug vorzulegen ist

Lufthansa
Nach der 36. Woche ist ein ärztliches Attest vorzulegen

Qantas
Nach der 26. Woche ist ein ärztliches Attest vorzulegen, nach der 36. Woche keine Beförderung mehr

SAS
Keine Beförderung in den letzten zwei Wochen vor der berechneten Geburt. In der dritt- und viertletzten Woche muss ein SAS-Mediziner der Beförderung zustimmen und der Flug darf nicht länger als vier Stunden sein. Bei Mehrlingsgeburten ist eine Beförderung bereits acht Wochen vor Geburt ausgeschlossen, neun bis zwölf Wochen vorher ist ein Attest des Hausarztes erforderlich, Flugzeit maximal vier Stunden.

Singapore Airlines
Bei ärztlichem Attest, das nicht älter als zwei Wochen ist, Beförderung bis zur 35. Schwangerschaftswoche (bei Mehrlingsgeburten bis zur 32. Woche)

United Airlines
In den letzten vier Wochen vor dem berechneten Geburtstermin ist ein ärztliches Attest vorzulegen

 

 

 

 

 
 

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